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Damit alles glatt läuft: Scheibenlaser in der Solarzellenproduktion

Je mehr die Photovoltaikindustrie wächst, desto weniger kann auf den Einsatz von Scheibenlasern verzichtet werden. Sie sind Vorrausetzung für eine ökonomische Solarzellenproduktion. Dank dem geringen Wärmeeintrag wird das Material kaum belastet, Aufschmelzung sowie Gratbildung werden extrem reduziert. Mikrorisse gehören quasi der Vergangenheit an.

 

Die Scheibenlaser der Prenovatec sind gütegeschaltet, haben beste Strahlqualität (TEM00) und sind für die Materialbearbeitung von Solarzellen bestens geeignet. Die extrem hohe Pulsspitzenleistung der Lasersysteme wird durch eine Pulsüberhöhung erzielt, während ein Galvo-Ablenkkopf für die exakte Positionierung der einzelnen Pulse sorgt. Mit der entsprechenden Pulslänge wird ein minimaler Wärmeeintrag in das Material gewährleistet und beim Schneiden oder Strukturieren entstehen an den Schnittkanten kaum noch Aufschmelzungen. Das Silizium wird nur unbedeutend belastet oder geschwächt.

 

Berührungslose und mechanisch belastungsarme Bearbeitungsmethoden wie Schneiden, Ritzen oder Bohren, erfolgen verschleißfrei und der Materialabtrag geht in mehreren Durchgängen ohne Hilfsgas von statten. Dies erhöht die Effizienz und reduziert die negativen Einflüsse auf den Werkstoff zusätzlich.

 

Bei industriellen Anwendungen sind beim Perkussionsbohren circa 3.000 Löcher pro Sekunde möglich. Dabei werden Bohrungen von circa 65 µm Bohrdurchmesser in den Wafer eingebracht, die zur Durchkontaktierung der Zellen dienen. Auch beim Schneiden und Vereinzeln von Wafern kommen Scheibenlaser zum Einsatz.

 

Vorteile des Scheibenlasers in der Photovoltaikindustrie auf einen Blick:

 

- Reduzierte Gratbildung und Aufschmelzung

- Geringer Wärmeeintrag

- Hohe Puls zu Puls-Stabilität

- So gut wie keine Mikrorisse

- Niedrige Betriebskosten

 

Anwendungsbereiche und die passenden Laser in der Photovoltaikindustrie: